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06/2010 Patienten sollten sich über die Qualifikation ihres Zahnarztes informieren Die modernen Strategien in der Implantologie und ihre rasante Entwicklung ...
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05/2010 Peri-Implantitis: Entzündung des Gewebes um das Zahnimplantat herum Komplikationen nach der Implantation
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02/2010 Mediziner lassen Kieferknochen nachwachsen Keine Angst mehr vor Knochenentnahmen aus dem Becken; Kieferknochen wachsen lassen ohne Knochen ist heute möglich.
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Weitere Beiträge
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Nächster Termin:
VA-Kalender Herne 2010
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0800 / 101 58 58
Individuelle Beratung rund um das
Thema Zahnimplantate. Montag bis Freitag zwischen 9.00 und 14.00
Uhr. |
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Dr. Koch & Partner
Zentrum für Ganzheitliche ZahnMedizin
www.praxis-dr-koch.de
Deutsche Parodontosehilfe e.V.
www.parodontosehilfe.de
Forum Natürliche Zahngesundheit und Umwelt-ZahnMedizin e.V.
www.forum-nat-zahngesundheit.de
Europäische Forschungsgemeinschaft Halitose e.V.
www.mundgeruch-herne.de
Fortbildungsverlag für Interdisziplinäre Medizin
www.netz-werk-medizin.de
Patientenforum rund um das Thema Zahnimplantate
www.implantatforum.org
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Presse
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Presse Übersicht
Zahnimplantate zu fairen Preisen
- fragen! fragen! fragen!
Implantate sind künstliche Zahnwurzeln.
Sie werden in einer kleinen Operation in den Kieferknochen eingebracht, ohne
dass Nachbarzähne darunter leiden müssen, und dienen als fest verankertes
Fundament für den Zahnersatz, also für Brücken, Kronen oder
Prothesen. Was so einfach klingt, bedarf in der Praxis einer sorgfältigen
Vorbereitung: „Die Ausgangslagen sind von Patient zu Patient sehr verschieden.
Nicht jeder Kiefer ist von vornherein für alle Implantate geeignet. Aber
dank der modernen Technologie kann in fast jeder Situation implantiert werden.
So gibt es Implantate für den geschwächten Knochen oder wir führen
vor der Implantation einen Knochaufbau durch“, erklärt Dr. Brachwitz
vom Informationszentrum Implantologie plus, eine auf Zahnimplantate orientierte
Beratungsstelle. So macht der Eingriff keinen Sinn, wenn Entzündungen
im Zahnfleisch das Einheilen des Implantates gefährden. Entscheidend sei
auch, dass der Kieferknochen stark genug für die Aufnahme des
Implantats ist.
Knochenaufbau kommt vor dem Zahnersatz
„Was nützt mir eine billige
Lösung, wenn das Implantat wieder aus dem Knochen bricht“, gibt
Dr. Brachwitz zu bedenken. Bevor das Implantat gesetzt wird, müssten Zahnfleisch
und der gesamte Zahnhalteapparat genau untersucht und in Ordnung gebracht werden.
Allein für den Knochen gibt es inzwischen zahlreiche Möglichkeiten:
Bei der „Augmentation“ verstärkt der Arzt den Kieferknochen
durch körpereigenen Knochen oder künstlichen Knochenersatz. Etwas
aufwendiger ist der so genannte „Sinus-Lift“, eine Operation im
Oberkiefer. Bei schmalen Kieferknochen würden Implantate dort bis in die
Kieferhöhle reichen und nicht fest sitzen. Beim Sinus-Lift hebt der Arzt
den Boden der Kieferhöhle mit Knochenmaterial an. Mit der „PRP-Methode“ können
Wachstumsfaktoren aus dem Blut des Patienten gewonnen werden. Mit dem Plasma
wird das Implantat vor dem Einbringen benetzt, was die Einheilung des Implantats
enorm beschleunigt. Durch die neue bioaktive Oberfläche auf der Implantation
wird der Knochen direkt zur Implantat-Oberfläche geleitet. Dadurch
lagert sich mehr Knochen am Implantat ab, was die Einheilung beschleunigt
und zugleich verbessert.
Dr. Brachwitz rät, alle in Frage kommenden Alternativen mit
dem Zahnarzt zu besprechen und ermutigt die Patienten, so lange ihre
Fragen zu stellen, bis sie mit den Antworten zufrieden sind: „Ein guter Implantologe legt
größten Wert darauf, dass das Fundament einwandfrei ist, denn nur
wenn Implantate perfekt im Knochenbett eingeheilt und von gesundem Zahnfleisch
umgeben sind, können sie im Idealfall ein Leben lang halten. Wichtig ist
auch, dass der Zahnarzt interdisziplinäre Leistungen anbieten kann, da
so eine faire, weil hochwertige Lösung angeboten wird.“ Weitere
wichtige Faktoren, die bei der Wahl des Implantologen wichtig sind:
Patienten sollten zwischen lokaler Betäubung und Vollnarkose wählen können.
Zudem gibt es für Angstpatienten spezielle Therapien. Einige Praxen geben
auch eine Garantie von bis zu fünf Jahren. Konsequente Mundhygiene und
regelmäßige Kontrollen durch den Arzt sorgen dafür, dass Implantate
im Durchschnitt auch nach zehn Jahren mit einer Wahrscheinlichkeit von 95 Prozent
noch funktionsfähig sind.
Presse Übersicht
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Informationszentrum
Implantologie Plus GmbH • Schulstraße
26 - D-44623 Herne • Tel 0800 101 58 58 • www.implantologieplus.de info@implantologieplus.de
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