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0800 / 101 58 58
Individuelle Beratung rund um das
Thema Zahnimplantate. Montag bis Freitag zwischen 9.00 und 14.00
Uhr. |
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Dr. Koch & Partner
Zentrum für Ganzheitliche ZahnMedizin & Keramikimplantate
www.praxis-dr-koch.de
Deutsche Parodontosehilfe e.V.
www.parodontosehilfe.de
Forum Natürliche Zahngesundheit und Umwelt-ZahnMedizin e.V.
www.forum-nat-zahngesundheit.de
Fortbildungsverlag für Interdisziplinäre Medizin
www.netz-werk-medizin.de
Patientenforum rund um das Thema Zahnimplantate
www.implantatforum.org
Keramikimplantate sind besser!
www.keramikimplantate-sind-besser.de
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Presse
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Presse Übersicht
Knochenaufbau
für Zahn-Implantate -
Auf gutem Grund
„Bevor das Implantat gesetzt
wird, müssen Zahnfleisch
und der gesamte Zahnhalteapparat genau untersucht und in Ordnung
gebracht werden“, so der
Herner Implantologe. Patienten, die nur auf den Preis schielen,
müssen daher aufpassen,
dass sie nicht an Ärzte gelangen, die am falschen Ende sparen,
denn: „Was nützt mir eine billige Lösung,
wenn das Implantat wegen einer Parodontose wieder verloren geht
oder wenn es aus dem zu schwachen Knochen bricht“,
gibt Brachwitz zu bedenken. „Wir stellen z.B. immer wieder fest, dass
ein Knochenaufbau nicht im Kostenvoranschlag aufgeführt
ist, obwohl er bei dem Patienten dringend vor der Implantation
gemacht werden müsste.“ Vor
dem Zahnersatz kommt also der Knochenaufbau und allein dafür gibt es inzwischen zahlreiche
Möglichkeiten:
Augmentation
Bei der „Augmentation“ verstärkt
der Arzt den Kieferknochen durch körpereigenen Knochen oder
künstlichen Knochenersatz. Das körpereigene Material
wird meist an einer anderen Stelle im Kiefer entnommen. Nur noch
sehr selten wird heutzutage Knochenmaterial aus anderen Körperteilen,
etwa dem Becken, in den Kiefer verpflanzt, wofür ein stationärer
Aufenthalt nötig wäre. Für die Augmentation gibt
es wiederum mehrere Varianten: Das Knochenmaterial kann an den
bestehenden Knochen aufgelagert werden (Aufbau); der Kieferknochen
wird zum Teil gespalten und das Ersatzmaterial zwischen die Spalt-Knochenteile
gebracht (Bone-Spreading-Technik); oder das Aufbaumaterial wird
in eine Körperhöhle eingelagert wie z.B. eine Zystenfüllung,
eine Knochenhöhle, die Extraktionswunde eines zu ersetzenden
Zahnes oder eine Zahnfleischtasche (Einlagerung).
Sinus-Lift
Etwas aufwändiger ist der so genannte „Sinus-Lift“,
eine Operation im Oberkiefer. Bei schmalen Kieferknochen würden
Implantate dort bis in die Kieferhöhle reichen und nicht
fest sitzen. Außerdem würde über das Implantat
eine Brücke zwischen Mund- und Kieferhöhle entstehen, über
die Keime in die Kieferhöhle gelangen könnten, was
sehr ungünstig wäre. Beim Sinus-Lift hebt der Arzt
den Boden der Kieferhöhle – die "Schneidersche
Membran" – an. Der Hohlraum zwischen dieser Membran
und dem Kieferknochen wird dann mit Knochenersatzmaterial aufgefüllt,
aus dem sich der Knochen an der Unterseite der Kieferhöhle
bildet. Sinus-Lift und Augmentation können in der Regel
in der gleichen Sitzung wie die Implantate gesetzt werden.
PRP-Methode
PRP (Platelet Rich Plasma = plättchenreiches
Plasma) ist ein natürlicher Faktor zur Verbesserung der
Wund- und Knochenheilung. Dazu wird dem Patienten während
des Implantat-Eingriffs Blut entnommen und aufbereitet, wobei
körpereigene Wachstumsfaktoren gewonnen werden. Körpereigener
Knochen und synthetisches Knochenersatzmaterial werden dann mit
diesem Plasma gemischt, bevor sie in den Kieferknochen eingebracht
werden. Durch die eigenen, lebendigen Zellen bildet sich schneller
als üblich qualitativ hochwertiger Knochen. Dadurch lagert
sich mehr Knochen am Implantat ab, was die Einheilung beschleunigt
und zugleich verbessert.
Voruntersuchungen: Bevor
der Zahnarzt mit seinem Patienten die Entscheidung zur Implantation
fällt, muss er sich davon überzeugen,
dass Zähne, Zahnfleisch und Parodont, also das ganze Drumherum
in Ordnung ist. Grundsätzlich wird abgeklärt, ob der
Patient an Krankheiten wie beispielsweise Herzerkrankungen, Blutungsneigungen,
Knochen- und Stoffwechselerkrankungen (z. B. schwere Zuckerkrankheit)
leidet. Außerdem wird die eventuelle regelmäßige
Einnahme bestimmter Medikamente (Immunsuppressiva, Kortison,
Zytostatika u. a.) abgeklärt. In unklaren Fällen wird
zunächst eine allgemeinärztliche oder internistische
Untersuchung durchgeführt.
Presse Übersicht
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Informations-Zentrum Implantologie Plus - eine Initiative des Zentrums Ganzheitliche ZahnMedizin und Implantologie Dr. Koch & PartnerBahnhofstraße 38 - D-44623 Herne • Tel 0800 101 58 58 • www.implantologieplus.de info@implantologieplus.de
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