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Informationszentrum Implantologie Plus GmbH, Herne - Mit SIcherheit zur besten Lösung.
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06/2010
Patienten sollten sich über die Qualifikation ihres Zahnarztes informieren
Die modernen Strategien in der Implantologie und ihre rasante Entwicklung ...
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05/2010
Peri-Implantitis: Entzündung des Gewebes um das Zahnimplantat herum
Komplikationen nach der Implantation
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02/2010
Mediziner lassen Kieferknochen nachwachsen
Keine Angst mehr vor Knochenentnahmen aus dem Becken; Kieferknochen wachsen lassen ohne Knochen ist heute möglich.
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Individuelle Beratung rund um das Thema Zahnimplantate. Montag bis Freitag zwischen 9.00 und 14.00 Uhr.
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Dr. Koch & Partner
Zentrum für Ganzheitliche ZahnMedizin
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Deutsche Parodontosehilfe e.V.
Linkhinweiswww.parodontosehilfe.de

Forum Natürliche Zahngesundheit und Umwelt-ZahnMedizin e.V.
Linkhinweiswww.forum-nat-zahngesundheit.de

Europäische Forschungsgemeinschaft Halitose e.V.
Linkhinweiswww.mundgeruch-herne.de

Fortbildungsverlag für Interdisziplinäre Medizin
Linkhinweiswww.netz-werk-medizin.de

Patientenforum rund um das Thema Zahnimplantate
Linkhinweiswww.implantatforum.org


 
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Presse

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Die Behandlungsschritte einer Implantatversorgung: Drei Monate keine feste Nahrung?
Seit Januar 2005 bekommen Kassenpatienten auch Festzuschüsse für Implantate. Dr. Jörg Brachwitz vom Informationszentrum Implantologie Plus in Herne zeigt, welche Schritte bis zu einer vollständigen Versorgung auf Implantat-Basis nötig sind. Er nennt vier typische Fälle:

1. Der häufigste Fall
Bei etwa 90 Prozent der Patienten hat sich der Kieferknochen durch die Lücke im Gebiss soweit zurückgebildet, dass er nicht mehr stark genug ist, um Halt für ein Implantat zu bieten. In den meisten dieser Fälle, reicht die Knochendicke aber so weit aus, dass der Zahnarzt den nötigen Knochenaufbau und den Implantat-Eingriff in einer einzigen Sitzung durchführen kann.

Die Schritte sind dann:

Nach einer Beratungs- und Planungsphase von ca. vier Wochen kommt der Eingriff, bei dem das Implantat gesetzt und gleichzeitig der Knochen gestärkt wird, wofür dem Implantologen mehrere moderne Möglichkeiten zur Verfügung stehen. Der Eingriff dauert selten länger als eine Stunde. Dann folgt eine Einheilzeit von drei bis sechs Monaten. Während dieser Zeit wächst das Zahnfleisch über dem Implantat zu und der Patient müsste eine provisorische Versorgung bekommen, mit der er ganz normal essen kann. Monatelange Einheilzeiten ohne feste Nahrung sollten also der Vergangenheit angehören. Patienten sollten dies schon vor der Behandlung mit ihrem Implantologen klären. Im dritten Schritt wird das Implantat wieder freigelegt und die Vorbereitungen für den Zahnersatz getroffen, wofür der Zahnarzt eventuell Abdrucke vom Gebiss nimmt. Nach weiteren zwei Wochen ist das Zahnfleisch am Implantat geheilt. Dann wird der Zahnersatz auf das Implantat gesetzt. Er besteht aus Kronen, Brücken oder Prothesen und je - nach dem wie aufwändig er ist - dauert diese Behandlungsphase zwei bis vier Wochen.

2. Bei sehr schwachem Knochen
Ist der Kieferknochen schon sehr schwach, kommt zu dem oben skizzierten Ablauf noch ein Schritt hinzu: Nach der Beratungs- und Planungsphase ist dann ein eigener Eingriff nur für den Knochenaufbau nötig. Nach einer Einheilzeit von sechs bis neun Monaten folgt dann der Implantat-Eingriff und danach geht es weiter wie im obigen Fall.

3. Für ganz Eilige
Ist der Knochen von Beginn an stark genug, können die Patienten nach rascheren Versorgungsformen fragen. In manchen Fällen ist es sogar möglich, Implantat und Zahnersatz an einem einzigen Tag zu setzen.

4. Linkhinweis Keramik-Implantate
Die neuen Z-Lock-Implantate auf Keramik-Basis bestehen aus nur einem einzigen, hochstabilen Stück, das schon während der Einheilzeit aus dem Zahnfleisch ragt und mit einem provisorischen Zahnersatz versorgt ist. Das Zahnfleisch wächst während dieser Zeit ans Implantat heran und muss vor dem eigentlichen Zahnersatz nicht neu geöffnet werden. Dieser Schritt und die zweiwöchige Einheilzeit entfallen daher.

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