 |
 |
|
 |
|
 |
 |
 |
 |
 |
|
 |
06/2010 Patienten sollten sich über die Qualifikation ihres Zahnarztes informieren Die modernen Strategien in der Implantologie und ihre rasante Entwicklung ...
Lesen Sie mehr
05/2010 Peri-Implantitis: Entzündung des Gewebes um das Zahnimplantat herum Komplikationen nach der Implantation
Lesen Sie mehr
02/2010 Mediziner lassen Kieferknochen nachwachsen Keine Angst mehr vor Knochenentnahmen aus dem Becken; Kieferknochen wachsen lassen ohne Knochen ist heute möglich.
Lesen Sie mehr
Weitere Beiträge
|
 |
 |
|
 |
Nächster Termin:
VA-Kalender Herne 2010
|
 |
 |
 |
|
 |
0800 / 101 58 58
Individuelle Beratung rund um das
Thema Zahnimplantate. Montag bis Freitag zwischen 9.00 und 14.00
Uhr. |
 |
 |
 |
|
 |
Dr. Koch & Partner
Zentrum für Ganzheitliche ZahnMedizin
www.praxis-dr-koch.de
Deutsche Parodontosehilfe e.V.
www.parodontosehilfe.de
Forum Natürliche Zahngesundheit und Umwelt-ZahnMedizin e.V.
www.forum-nat-zahngesundheit.de
Europäische Forschungsgemeinschaft Halitose e.V.
www.mundgeruch-herne.de
Fortbildungsverlag für Interdisziplinäre Medizin
www.netz-werk-medizin.de
Patientenforum rund um das Thema Zahnimplantate
www.implantatforum.org
|
|
 |
|
|
 |
|
Aktuelles
|

|
09/2007 Diabetes und Osteoporose sind für Implantationen keine Kontraindikationen mehrDie Zahnärzte sind bei der Implantation künstlicher Zahnwurzeln in den letzten Jahren mutiger geworden. Sie pflanzen die Titanpfeiler inzwischen auch Patienten mit Osteoporose oder Diabetes ein. Die Risiken einer Implantation bei solchen Erkrankungen sind heute kalkulierbar und können bei der Behandlung berücksichtigt werden, erklärt Dr. Jörg Brachwitz, zertifizierter Implantologe aus Herne. Eine US-Studie aus dem Jahr 2002 zeigt beispielsweise, dass bei postmenopausalen Frauen die Verlustrate von Implantaten mit 13,6 Prozent signifikant höher lag als bei Frauen vor den Wechseljahren (6,3%). Bei postmenopausalen Frauen, die mit Hormonen behandelt wurden, lag die Verlustrate bei 8,1 Prozent. Allerdings lässt die Bestimmung der Knochendichte etwa an den Armknochen kaum Rückschlüsse auf die Knochenqualität der Kiefer zu, wie andere Studien belegen. Entscheidend sind vielmehr die lokalen Verhältnisse am Ort der Implantation - und die lassen sich erst beim Eingriff korrekt beurteilen. "Wir wissen aber", erklärt Brachwitz, "unter welchen Umständen wir bei Patientinnen und Patienten mit Osteoporose heute implantieren können. Wenn wir chirurgisch anders vorgehen, das Implantatlager anders aufbereiten, auf die schlechtere Knochenstruktur Rücksicht nehmen und den strukturschwachen Knochen verdichten, kann dies die Prognose deutlich verbessern."
Auch ein Diabetes mellitus ist heute grundsätzlich keine Kontraindikation mehr. Zwar verursacht die chronische Erhöhung der Blutzuckerwerte krankhafte Veränderungen der Blutgefäßwände, was zu einer schlechteren Blutversorgung der Gewebe führt und darum deren Regenerationsfähigkeit beeinträchtigt. Auch Wundheilungsstörungen können bei Diabetikern vorkommen. Ursache sind Störungen der unspezifischen Infektabwehr. Bei Untersuchungen mit diabetischen Ratten und Mäusen ist daher entsprechend der Kontakt zwischen Knochen und Implantat beeinträchtigt. Doch die meisten klinischen Untersuchungen kommen mit wenigen Ausnahmen zu anderen Resultaten: Die Verlustraten binnen fünf Jahren liegen bei Diabetikern zwischen vier und sieben Prozent. Brachwitz: "Die Therapiesicherheit gleicht der bei gesunden Patienten, wenn eine perioperative Antibiotikabehandlung durchgeführt wird." Werden die Diabetiker entsprechend behandelt, sind die Resultate genau so gut wie bei Gesunden. "Wenn der Blutzuckerspiegel gut eingestellt ist, spricht nichts gegen eine Implantation," resümmiert Brachwitz. Zurück zur Übersicht
|
|
 |
 |
 |
 |
Informationszentrum
Implantologie Plus GmbH • Schulstraße
26 - D-44623 Herne • Tel 0800 101 58 58 • www.implantologieplus.de info@implantologieplus.de
|
 |
 |